Frauen-Doppelvierer steht ganz oben

vier Ruderrinnen halten bei der Siegerehrung des Frauen-Doppelvierer lachend ihren gewonnenen Pokal in die Höhe
Frieda Hämmerling, Franziska Kampmann, Michaela Staelberg und Daniela Schultze jubeln über Gold: Fotos: DRV/Seyb.

Der Frauen-Doppelvierer steht nach Bronze in Poznań beim Weltcup-Finale vom 12. bis 14. Juli 2019 auf der Willem-Alexander Baan in Rotterdam (Niederlande) ganz oben auf dem Podium.

Daniela Schultze, die die verletzte Julia Lier ersetzte, Michaela Staelberg, Franziska Kampmann und Schlagfrau Frieda Hämmerling (RC Potsdam/Crefelder RC/RV Waltrop/RG Germania Kiel) haben mit einem beeindrucken Rennen Gold gewonnen. Schon nach 1.000 m hatte das deutsche Quartett über drei Sekunden Vorsprung auf die zweitplatzierten Polinnen, die sich auf der dritten Teilstrecke noch einmal näher heranschieben konnten. Doch die Athletinnen von Marcin Witkowski ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und ruderten den Sieg mit über einer Bootslänge Vorsprung souverän ins Ziel.

„Das ist meine erste Weltcup-Medaille. Ich bin total froh, dass der Vierer mit mir nicht eingebrochen ist, sondern, dass wir hier zum Sieg rudern konnten“, freute sich Schultze. „Wir hatten in den letzten Wochen einige Probleme, unser Boot lief nicht so gut. Zudem ist Julia verletzt ausgefallen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir heute ganz oben stehen“, ergänzte Schlagfrau Hämmerling.

Text: rudern.de; Fotos: DRV/Seyb


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